Mein Weg zurück zu mir selbst.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Ereignis. Sondern mit dem leisen Gefühl, dass etwas im eigenen Leben nicht mehr stimmig ist.

Nach außen scheint alles seinen Platz zu haben. Und doch spürst Du tief in Dir, dass etwas fehlt.

Dieses Gefühl kenne ich. Und vielleicht beginnt genau hier der Teil meiner Geschichte, in dem Du Dich selbst ein Stück weit wiedererkennst.

Nach außen war alles da. Doch in mir fehlte etwas.

Ich hatte ein Leben, das von außen betrachtet vollkommen schien. Einen liebevollen Mann, zwei wundervolle Kinder, ein Zuhause und einen sicheren Beruf.

Alles war da. Und doch fühlte ich mich innerlich immer leerer.

Zwischen Verantwortung, Erwartungen und dem täglichen Funktionieren hatte ich irgendwann den Kontakt zu mir selbst verloren.

Ich war für so vieles da. Aber wo war eigentlich ich geblieben?

Irgendwann wurde die leise Stimme in mir unüberhörbar.

Lange hatte ich versucht, den Erwartungen gerecht zu werden. Ich war Ehefrau, Mutter, Beamtin und für vieles verantwortlich. Doch irgendwann begann ich mich zu fragen, wer ich eigentlich war – jenseits all dieser Rollen.

Als mein bisheriges Leben ins Wanken geriet, konnte ich diesen Fragen nicht länger ausweichen.

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr funktionieren muss? Wer bin ich, wenn niemand im Außen meinen Wert bestimmt?

Ich begann zu erkennen, wie sehr ich meinen eigenen Wert von anderen abhängig gemacht hatte. Und dass der Weg zurück zu mir selbst dort beginnen musste, wo ich lange nicht hingeschaut hatte: bei meiner Selbstliebe und meinem Selbstwert.

Was ich auf meinem Weg erkennen durfte.

Dein Wert liegt nicht in dem, was Du leistest, sondern in dem, was Du bist.

Veränderung darf dort beginnen, wo Du Dich selbst wieder wahrnimmst.

Du darfst Deinen eigenen Platz finden und Deinen Weg auf Deine Weise gehen.